Schall und Rauch...

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17.01.2008: Erbschaftsteuer
Die Erbschaftsteuerreform mit deutlich höheren Immobilienwerten und vor allem deutlich höheren Steuersätzen für Erben "aus der zweiten Reihe" wird voraussichtlich im 2. Quartal verabschiedet. Hier ist für Schenkungen/vorweggenommene Erbfolge akuter Handlungsbedarf!

30.12.2007: Steuerreform ohne Ende
Die Steuerreform tritt in Kraft: Die Senkung der Steuersätze für Kapitalgesellschaften kostet viele Unternehmer einen hohen Preis (Einschränkung der §7g-Rücklage, Wegfall degressive AfA und GWG-Regelungen etc.)

02.07.2007: Steuernummern
Zum 1.7.2007 wurde eine zentrale Vergabe einer lebenslang gültigen Steuernummer beschlossen. Damit wird ein System ähnlich dem amerikanischen Verfahren der zentralen Sozialversicherungsnummer eingeführt. In den nächsten Monaten ist mit entsprechenden Umstellungen zu rechnen.


21.06.2007: Steuerreform 2008 II
Das Paket ist durch den Bundestag und wartet noch auf den Bundesrat (voraussichtlich noch vor der Sommerpause)! Es gibt viel zu tun - wir kümmern uns.


24.05.2007: Steuerreform 2008
Voraussichtlich am 25.5.2007 wird der Bundestag die Steuerreform 2008/2009 verabschieden. Hierbei handelt es sich um eines der größten Pakete der Nachkriegsgeschichte. Mit enthalten ist eine komplette Systemumstellung der Besteuerung von Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Hinzu kommen einige Änderungen, die bereits für 2007 wirksam werden (z.B. Voraussetzung für die Ansparrücklage § 7g EStG). Auch die Besteuerung von Spekulationsgewinnen und Kapitalerträgen soll geändert werde (Abschlagsteuer). Wir werden Sie über alle Änderungen nach Verabschiedung informieren!


01.02.2007: Erben gleichgemacht
Das Bundesverfassungsgericht hat heute einen neuen Fahrplan zur Neuregelung der Erbschaft- und Schenkungsteuer aufgestellt. Der Gesetzgeber ist nun verpflichtet, die bislang unterschiedliche Bewertung insbesondere von Immobilien im Vergleich zu anderen Vermögensposten zu ändern. Das bedeutet grundsätzlich höhere Erbschaftsteuer auf Immobilien, aber als Ausgleich evtl. auch höhere Freibeträge - wenn die Chance nicht doch zu einer Steuererhöhung genutzt wird ...


30.12.2006: Jahreswechsel = neue Steuerregeln
Der Jahreswechsel steht unter dem Zeichen der Umsatzsteuererhöhung von 16% auf 19%. Daneben wurden allerdings weitere - i.d.R. belastende - Steuergesetze und Sozialversicherungsbeitragsänderungen beschlossen. Stichworte: Arbeitszimmer - Entfernungspauschale - Sparerfreibetrag - Übungsleiterpauschalen - Kranken-, Renten-, Arbeitslosenversicherungsbeiträge - Elterngeld - Kinderbetreuungskosten - Details gibt es in unserem Jahresrundschreiben - einfach anfordern!


16.06.2006: Umsatzsteuererhöhung beschlossen!
Ab 1.1.2007 wird die Umsatzsteuer von 16% auf 19% erhöht. Und daneben noch die Versicherungssteuer und die Minijobpauschale (ab 1.7.2006 auf 30%!) und und und - am besten auswandern oder jamtax. anrufen...


05.05.2006: aktuelle Steuerrechtsänderungen
Am 7.4.2006 hat der Bundesrat einen Teil der Steueränderungen abgesegnet und damit Gesetz werden lassen: Personenunternehmen müssen für Chef-Autos die überwiegende betriebliche Nutzung nachweisen (Fahrtenbuch o.ä.). Ansonsten wird statt 1%-Regel der tatsächliche (geschätzte) Privatanteil ermittelt.

Kinderbetreuungskosten können jetzt zu 2/3 bis zu 4.000€ je Kind abgesetzt werden. Voraussetzung: Alle im Haushalt lebende Elternteile sind erwerbstätig, krank, behindert oder in Ausbildung. Bei allen anderen nur für Kinder zwischen 3 und 5 Jahren.

Neben den haushaltsnahen Dienstleistungen können nun praktisch alle Haushandwerkerleistungen mit 20% (max.600€) Steuerersparnis angesetzt werden. Gilt nicht für das Material!

Degressive Abschreibung ist wieder bis max. 30% des Buchwertes möglich.

Grundsätzlich gilt: Bei Unklarheiten bitte anrufen oder mailen!


06.04.2006: keine Rentenversicherungspflicht für GmbH-Geschäftsführer
Es gibt doch noch einen Gott! Die Gremien haben getagt und klargestellt, dass das BSG-Urteil nicht über den Einzelfall hinaus angewendet werden soll. Damit also keine Rückwirkung. Für die Zukunft wird noch eine gesetztliche Regelung erwartet.



08.03.2006: Rentenversicherungspflicht für GmbH-Geschäftsführer?
Das Bundesozialgericht hat ein grausames Urteil gefällt: GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer sind arbeitnehmerähnlich und somit rentenversicherungspflichtig! Wir beten zusammen mit 100.000 Unternehmern, dass dies nicht Realität wird und werden alle Betroffenen nach klärenden Gesprächen der Spitzenverbände informieren.


21.10.2005: jamtax.Wissen
Mandantenseminar zum Thema "Alterseinkünftegesetz": private Altersversorgung mit Steuervorteilen! Am Dienstag, 8.11.2005, um 19 Uhr im Nikolaus-Groß-Haus. Um Anmeldung wird gebeten!


08.08.2005: jamtax.Wissen: Zweitwohnungssteuer
Auch die Stadt Köln hat nun eine neue Steuerquelle entdeckt: Ab 2005 wird für Nebenwohnsitze eine Zweitwohnungssteuer in Höhe von 10% (!) der Nettokaltmiete erhoben. Hier gilt es frühzeitig über evtl. Ummeldemöglichkeiten nachzudenken - ganz abgesehen von einigen Härten (z.B. zwei Wohnsitze von Minderjährigen Kindern im Stadtgebiet), die noch zu diskutieren sind.


01.04.2005: jamtax.Wissen
Ende der Steueramnestie für große und kleine Sünder. Ab jetzt hat die Finanzverwaltung die volle Informationskontrolle über private und betriebliche Bankkonten.

06.12.2004: jamtax.Wissen
Jahresrundschreiben 2004 postalisch an alle Mandanten oder auf Anfrage per email:

- Alterseinkünftegesetz / Rentenbesteuerung
- Besteuerung von Lebensversicherungen ab 2005
- Umsatzsteuerformvorschriften
- Neuregelungen für Künstler, Praxisgemeinschaften, IT-
Dienstleister und alle, die Kfz-, PC- und Ausbildungskosten
steuerlich geltend machen

01.06.2004: jamtax. Wissen
Umsatzsteuerseminar am Mittwoch, 16. Juni 2004.
Mit allen Neuerungen aus dem Umsatzsteuerrecht:

- Rechnungsvorschriften (Steuernummer etc.)
- Bauleistungen ohne Umsatzsteuerausweis
- Umsatzsteuerpflicht für Vergütungen an Personen-
gesellschafter etc.

Ort: Mediencampus des Nikolaus-Gross-Haus e.V.
Lilienthalstraße 11, 51103 Köln-Kalk
Beginn: 19 Uhr
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